-Von den UCI-Präsidenten angeklagt: Helft Paul Kimmage -Kimmage: It’s about our profession journalism -Im Vergleich: Landis Judgment und Kimmage Case -Dopage, David contre Goliath à Vevey

Von den UCI-Präsidenten angeklagt: Helft Paul Kimmage

21.09.

Diese Nachricht hat mich gestern traurig gemacht. Später aggresiv. Anschließend wurde meine Kampfeslust geweckt. Gemeinsam können wir Paul Kimmage helfen. Crowdfunding hat schon an so vielen Stellen geholfen. Selbst gegen die ganz großen Sportorgane dieser Welt. Vielleicht spenden ein paar Leser dieses Blogs, empfehlen weiter, lernen die Story kennen. Vielleicht hilft es Paul Kimmage. Anpacken.


[Defense Fund für Paul Kimmage: Genaue Erklärung der kommenden Kosten folgt weiter unten]

Worum geht es?

Der aktuelle UCI-Präsident Pat McQuaid und sein Vorgänger Hein Verbruggen bringen den irischen Ex-Profi und Journalist Paul Kimmage vor Gericht. In der Anklage meinen sie, Kimmage hätte gelogen. Denn Kimmage meinte über diese beiden Herren: They “…knowingly tolerated tests… being dishonest people… not having a sense of responsibility… not applying the same rules to everyone.”



Es geht wohl um ein Interview in der L’Equipe, welches Kimmage nach einem längeren Interview mit Floyd Landis und einer Veröffentlichung bei seinem alten Arbeitgeber “The Sunday Times” gegeben hatte.

Der (noch) siebenfache Toursieger Lance Armstrong soll 2001 bei der Tour de Suisse mehrmals positiv getestet worden sein. Der Texaner soll den Radsportweltverband UCI, damals unter der Führung von Verbruggen, geschmiert haben.Die positiven Proben wurden nie veröffentlicht.

Die Geschichte kennen wir. Sie wurde nicht nur von Landis bestätigt. Zuletzt von Tyler Hamilton in seinem Buch “The Secret Race”. Das Buch habe ich vor zwei Wochen schon bestellt, trifft vielleicht heute noch ein. Dann werde ich die entsprechende Passage hier noch ergänzen. Auch die USADA könnte demnächst diese Vorwürfe konkretisieren. Noch sind die Dokumente nicht öffentlich.

Und nun klagt die UCI ausgerechnet eine Privatperson an. Einen glaubwürdigen Anti-Doping Vorreiter. Einen richtig guten Journalisten. Paul Kimmage.

Chronologie der Anklage

Ich habe gestern mit Paul Kimmage gemailt, um die zeitliche Reihenfolge zu verstehen. Im Januar hat Kimmage seinen Job bei “The Sunday Times” verloren. Im Februar kam die Anklage der UCI-Herren. Da er nicht das Geld hatte, um einen Anwalt zu bezahlen, sendete er dem Gericht eine flüchtige Antwort auf die Anklage. Seine Hoffnung: Das Thema wird schnell beendet.

Lange passierte tatsächlich nichts. Vor zwei Tagen, am 19. September 2012, lag eine Vorladung im Briefkasten. Am 12. Dezember 2012 muss er sich ab 9 Uhr am Tribunal D’Arrondissement de L’Est Vaudois in Vevey verteidigen, gleich um die Ecke vom UCI-HQ in Aigle.


Größere Kartenansicht


Die Kläger McQuaid und Verbruggen haben ihre Zeugen bereits benannt:
● Richard Chassot (Präsident Schweizer Radsportverband)
● Daniel Malbranque (CPA-Präsident)
● Alan Rushton (Organisator Tour of Beijing)
● Pablo Anton (früherer Liberty Seguros Manager)
● Claude Jacquat (Mitglied der UCI Disziplinarkommission, Ex-Organisator Tour de Romandie)
● Gerry Van Gerwen (Ex-Milram Manager)
● Jean-Pierre Strebel (früher UCI-Generaldirektor)

Forderungen der UCI

Beide verlangen als Strafe 8.000 Schweizer Franken von Kimmage. Klar, eine Unterlassungserklärung und wenn ich es richtig verstanden habe, soll Kimmage im Falle eines Erfolgs für die UCI vor Gericht die Klarstellung in verschiedenen Medien zahlen.

Kimmage braucht jetzt Geld, um…
a) im Falle einer Niederlage die Kosten tragen zu können.
b) jetzt einen vernünftigen Anwalt finanzieren zu können, auch für einen längeren Prozess.

Die Spendenbox wurde bereits eingerichtet, nicht von mir. Der Zählerstand sieht nach einem Tag schon sehr vernünftig aus. Bis Dezember geht noch viel mehr.



[Update 21.9., 18:10 Uhr]

Mir hat Lesli Cohen, Chef von Cyclismas, geantwortet:

In answer to your question, we have been in direct contact with Paul Kimmage and have personally discussed with him the mechanism by which the donations will be disbursed and utilized. Beyond that, for privacy’s sake, we cannot go into details.

Berichte zum Kimmage Case

Der Sportchef der Londoner Sunday Times David Walsh (Stichwort: LA Confidential) hat vor zwei Tagen seinen Twitteraccount ins Leben gerufen und berichtet seitdem ausführlich zu Kimmage. Fast 5.000 Follower lesen mit. Gestern Abend kündigte Walsh ein längeres Interview mit Tyler Hamilton an.

Weitere Hintergründe von Shane Stokes bei Velonation.com.

[Kleines Update]

Mittlerweile melden sich die ersten aktiven Personen aus dem Radsport zu Wort. Jonathan Vaugthers und David Millar.

Die Stärken des Paul Kimmage

Sein erstes Buch “Rough Ride” (deutsch sperrig: “Raubeine rasiert”) war für mich eine Offenbarung. Kein Buch eines Ex-Profis kommt da ran. Extrem ehrlich und gut geschrieben. Eine Menge Ex-Profis haben sich später als Journalist bezeichnet. Ihm nehme ich den Seitenwechsel ab. Kein Buddy des Pelotons, der nach seiner Karriere einfach weiter Tour genießen wollte. Er nahm Abstand und kehrte zurück mit dem Willen den Außenstehenden zu beschreiben, wie der Radsport funktioniert.

©jsachse

Für mich zählt Kimmage zu den besten Interviewern dieses Kontinents. Sein Stil aus Interview und Passagen, indem er die Situation rund um das Interview beschreibt oder die Geschichte des Gesprächspartners schildert, bringen einen ordentlichen Mehrwert. Wer noch kein Interview von Kimmage gelesen hat, sollte sich gleich sein Buch “Talk don’t run” kaufen. Bringt ihm Kohle und dem Leser viel Glühbirne im Kopf.

©jsachse

Paul Kimmage traut sich die Fragen zu stellen, die angesprochen werden müssen. Wenn niemand sprechen will, nutzt er das Podium. Legendär sind seine Fragen in den Pressekonferenzen: 2010 bei der Tour of California an Lance Armstrong, nach seinem Comeback. 2012 vor Beginn der Tour de France an Alberto Contador, nach der Urteilgsaufschiebung durch den CAS. Schaut euch die Videos an und achtet auf die Reaktionen der bekannten Gesichter neben Armstrong und Contador. Eine Offenbarung. Das geht nur in großer Runde.





Trotz seiner Klageschriften gegen den Radsport ging Kimmage aus meiner Sicht fair mit den Radsportlern um. Er wollte auch positive Entwicklungen dokumentieren, wenn er wirklich dran glaubte. Dafür nahm er sich Zeit, begleitete beispielsweise monatelang die Arbeit im Team Garmin unter Führung von Jonathan Vaugthers. Bei SKY hätte er dies auch gerne getan. Nach der anfänglichen Zusage sperrte ihm ein paar (euch bekannte Briten) den Zugang zum Team.

Zusammengefasst: Paul Kimmage hat mir geholfen einen Weg zu finden diese so tief verunreinigte Sportart weiterhin mit Leidenschaft zu begleiten. Die Leser hier wissen, mich interessieren die Hintergründe. Warum hat der Radsport sich entwickelt? Wo steht er? Verändert sich was? Warum nicht? Warum doch? Wer verändert sich? Wo geht er hin?

Bei der vergangen Tour de France wollte das Team SKY mir meine Fragen zum fragwürdigen Teamarzt Dr. Geert Leinders nicht beantworten. Ich schrieb mit Paul Kimmage ein wenig hin und her, beschrieb ihm die Kommunikationssperre bei den Briten. Die einzige Chance ein Statement zu bekommen, blieb die Pressekonferenz nach den Etappen, in der sich Wiggins täglich ein paar Fragen stellen musste. Übertragen im TV und ins Pressezentrum der Tour. Eine Frage, die mich ganz ehrlich eine Menge Überwindung in großer Audienz kostet, aber gestellt werden musste. Ich meldete mich, erhielt bei keiner der PKs das Wort. Am letzten ernsthaften Renntag – nach dem Zeitfahren – hätte ich die Chance gehabt. Wiggins nahm sich viel Zeit, beantwortete in seiner letzten Pressekonferenz alle Fragen, die gestellt werden wollten. Viele Kollegen, besonders britische, schmierten ihm Honig ums Maul. Ich schwieg. Traute mich nicht. Wusste, mit einer kritischen Frage würde ich die feierliche Veranstaltung brechen.

An diesen feigen Moment muss ich jetzt ein paar Monate später immer mal wieder denken. Das soll mir nicht mehr passieren. In respect to Kimmage und all den Kollegen, die Journalismus verstanden haben.

29 Kommentare zu "Von den UCI-Präsidenten angeklagt: Helft Paul Kimmage"

  1. Ein weiteres Kimmage-Buch:

    Titel: Tour de Farce
    Verlag: Covadonga; 1. AuflageNovember 2006
    ISBN-13: 978-3936973273

    2006 veröffentlichte Kimmage seine Eindrücke, die er während der Tour de France 2006 als begleitender Journalist sammelte. Es wurde eine bittere und pointiert formulierte Abrechnung mit dem Milieu und seinen Kollegen.

    Evtl. könntest Du noch etwas detaillierter erklären, wie man genau an den “Defense Fund” spenden kann…


  2. Oh ja, Ralf. Das Büchlein habe ich ganz vergessen. Liegt bei mir auch irgendwo zu Hause rum.

    Ich habe die Kollegen angeschrieben, die den Defense Fund eingerichtet haben. Melde mich hier, sobald sie geantwortet haben.


  3. Soweit ich sehe, funktioniert PayPal und Kreditkarte. Ich würde lieber überweisen. Vielleicht an Dich, und Du reichst das später dann gesammelt weiter?


  4. Können wir auch so machen. Aber lass uns mal noch auf die Antwort von lesli[at]cyclismas.com warten. Habe sie vorhin schon nach alternativen Wegen gefragt. Danke dir.


  5. Ich denke, es geht auch darum, die Auftraggeber und Publikationen direkt in die Pflicht zu nehmen. Zum Beispiel durch eine Kampagne in SocialMedia. “McQuaid and Verbruggen’s action was launched in January and has been taken against Kimmage personally, rather than against l’Equipe and his former employer, the Sunday Times. The UCI has reportedly pointed to articles in both publications as being the reason for its complaint.” (http://www.velonation.com/News/ID/12904/UCI-court-action-sees-Kimmage-summoned-to-appear-before-Swiss-court-in-December.aspx) Und darum, die Schweizer Medien zu sensibilisieren und darüber zu berichten. Es wird schließlich für Aussagen, die in anderen Ländern gemacht worden sind, wahllos Schweizer Recht in Anspruch genommen (nicht französisches oder britisches). Allein muss einen über die Arbeit der Schweizer Justiz ins Grübeln bringen.


  6. Die Kampagne kommt auf Twitter schon ins Rollen. Radsport zählt sicherlich zu den Sportarten mit dem meisten Impact via Social Media. Könnte ein ziemliches Eigentor der – wir kommunizieren nur, wenn wir es wollen – UCI werden.

    Aber gut. Die Klage steht erstmal, Verhandlung wird stattfinden. Ob danach (mit Unterstützung der USADA files) Köpfe rollen. Mal abwarten.

    Wichtig: Nächstes Jahr läuft die Amtszeit von McQuaid ab.


  7. was tun denn seine veröffentlicher, verlag, zeitung etc?


    • Sie schweigen. Nur sein alter Chef im Sport Ressort meckert und versucht zu helfen (siehe oben: David Walsh). Offizielle Statements von seinem alten Arbeitgeber oder der L’Equipe gibt es noch keine.


  8. Ralf, Cohen hat geantwortet, siehe oben. Wenn dir dieser Weg nichts ist, kannst du mir gerne das Geld überweisen und ich leite es an Paul Kimmage weiter. Selbstverständlich bekommst du einen Überweisungsbeleg. Schreib mir einfach eine Mal.


  9. Interessanter als die merkwürdigen Zeugen, die Verbruggen und McQuaid antreten lassen, ihre “Ehre” zu verteidigen, sind die Zeugen, die sie nicht aufbieten. Erwartet hätte man z.B. den Lausanner Laborleiter Saugy und den UCI-Chefmediziner Schattenberg, die unmittelbar an der Vertuschung von Armstrongs positivem Dopingtest beteiligt gewesen sein sollen (und auch gewesen sein müssten, wenn man davon ausgeht, dass die Geschichte stimmt).

    Was die Spendenaktion angeht: Jeder einzelne Spender, der von dem Widget gezählt wird, ist nicht nur ein Mensch, der Kimmage den Rücken stärkt, sondern auch eine Stimme, die gegen die Politik der UCI protestiert. Deshalb bin ich von der Idee einer Sammelspende auch nicht so angetan. Wichtiger als die Summe, die am Ende zusammenkommt, ist mMn zu demonstrieren, dass es eine breite Unterstützung gegen willkürliche juristische Maulkörbe für kritische Journalisten gibt.


  10. Lieber Jonathan,

    vielen Dank für den ausführlichen Artikel und die Insights!

    Etwas OT: Seit einiger Zeit verfolge ich via Twitter und Blog Deine Artikel im und über den Radsport.

    Als dem Radsport sehr verbundener Leser gebe ich zu, dass ich Deine Beweggründe, Themenfindung und Betonung nicht immer und unbedingt nachvollziehen kann.

    Aber so oder so finde ich Deine Arbeit gut und wichtig. Wo wären wir, wenn niemand hinsehen würde?

    Seltsamerweise überzeugt mich der letzte Absatz dieses Artikels ganz besonders davon, dass es Dir in Deiner Arbeit um die Sache geht. Wer berichtet schon gerne von Momenten in dem einem der Mut fehlte?

    Das zeugt von Ehrlichkeit und dafür möchte ich meinen Respekt loswerden.

    Das war es auch schon OT.

    Zum Thema selber kann ich nicht viel sagen. Der nationale Radsport ist für mich auch schon “anstrengend” genug, da fehlt mir für die internationalen Themen etwas der Elan.

    Beste Grüße und weiter so,
    Sebastian


  11. Piti, dich kenne ich doch aus ein paar einschlägigen Radsport-Foren? Liveticker auf http://06.live-radsport.ch? Freut mich, dass du hier vorbeischaust!

    Das sind doch gute Vorschläge, die Kimmage gleich bei der Ernennung seiner Zeugen aufgreifen kann ;)

    Auf Twitter kursieren schon ein paar Ideen, eine Pedition gegen McQuaid zu starten. Konkret wurde es noch nicht. Vielleicht so…

    Anonyme Spenden bringen Kimmage wahrscheinlich leichter Geld ein. Nur eine Vermutung.


  12. Danke Sebastian. Dein Beitrag motiviert mich. Ich habe noch viel zu lernen, ganz sicher.


  13. Sehe gerade, bei nyvelocity hat Michael Ashenden kommentiert:

    Dear Paul,

    I was shocked to read today that you have received a subpoena related to defamation proceedings brought against you by Pat McQuaid, Hein Verbruggen and the UCI itself.

    It is not clear to me what the basis for the proceeding is; to the best of my knowledge it has not been publicly disclosed. Regardless, I find it deeply disturbing that, amidst the current turmoil surrounding cycling, you have been singled out.

    I do not believe that court is the appropriate remedy in the current circumstances. For example, I don’t expect that WADA will sue him after Pat McQuaid claimed that WADA had launched a ‘15-year long political campaign against cycling’. Although his comments certainly do not reflect well on WADA’s integrity, to their credit WADA have shown admirable restraint.

    I sincerely hope that after a period of reflection the UCI will adopt a similar attitude regarding your comments too.

    Nonetheless, today I have had a change of heart. Earlier this year one of the UCI’s Passport cases that I had worked on as a member of their expert panel had to be dropped after we had received the rider’s explanation and us group of three experts could not reach a consensus decision. At the time, I chose not to invoice the UCI for the hours and hours which I had spent working on that case since October 2011. However, your subpoena gave me pause to reflect, and I have decided to invoice the UCI a token amount of 260 Euro (two hours at our expert rate) for my contributions on that case. I have simultaneously deposited that amount into your defense fund.

    I sincerely hope you are not required to pay a fine. However in case you are, I hope it is some solace that to some degree you would be merely handing the UCI’s own money back to them.

    Please keep up your good work – The Times They Are a-Changin’.

    Best wishes,

    Mike Ashenden


  14. Danke für das freundliche Willkommen, Jonathan. Piti scheint ja ein beliebter Name innerhalb der Szene. Dieser Piti war nur im C4F-Forum aktiv.

    Die Aussichten für Kimmage, die Korruption der UCI in Sachen Dopingtests zu beweisen, stehen nicht gut. Mit der Berufung auf Hörensagen von Landis und Hamilton wird er beim Gericht nicht durchkommen, und von den am Deal Beteiligten kann er sicher keine Unterstützung erwarten. Das Labor in Lausanne ist abhängig von der UCI, die u.a. ihre Blutpass-Show darüber abwickelt, neuerdings ja mit Maulkorb für die beteiligten Gutachter, der auch Anlass für den Abgang von Ashenden war.

    Eine Petition gegen Verbruggen und seine Vasallen ist aussichtlos. Die Verbände, die den UCI-Präsidenten wählen, sind an einer starken Vertretung im olympischen Sport interessiert, und die ist in der aktuellen Konstellation gegeben. Profi-Straßensport spielt da keine große Rolle. Doping schon gar nicht, da redet man am besten nicht drüber.


  15. So, mein 20er ist auch raus. Ich werde Deine Zusammenstellung empfehlen und das Widget übernehmen. Merci.


  16. Danke Jens. Ich plane am WE noch ein Update zu bringen. Die knapp $40.000 sind schon eine Faust ins Gesicht des Radsportweltverbandes. Es geht um mehr als Kimmage, meint auch Kimmage.

    Bereits auf Twitter empfohlen: Die Kommentare der Spender.

    Sind ein paar interessante Leute dabei.


  17. Pingback: Was vom Tage übrig bleibt (72): Paul Kimmage Defensive Fund, UCI in IOC tradition, WADA Independent Oberserver Report #London2012 : sport and politics

  18. Pingback: Kimmage: It’s about our profession journalism. | Jonathan Sachse

  19. Danke für diesen sehr detailierten Beitrag zum Fall Kimmage./.UCI, Jonathan!
    Mir war der Name Kimmage bislang kein Begriff, da ich Radsport im Detail wenig verfolge. Dennoch konnte ich mich sehr gut an diesen aufsehenerregenden Pk-Auftritt von Armstrong erinnern, und stoße nun gewissermaßen auf die fehlenden Puzzleteile.

    Vor dem bescheidenden Hintergrund meines Wissens über Radsport kann ich mir kein Urteil über Kimmage‘s Erfolgschancen erlauben, sehe jedoch die Brisanz dieses Falles, der Konsequenzen für den internationalen Radsport haben könnte. Beinahe noch wichtiger als letzteres erscheint mir die Signalwirkung für kritischen Sportjournalismus, die von Kimmage./.UCI ausgehen wird. In Anlehnung an einen Kollegen von dir würde ich sagen, dass hier journalistische Grundsätze der freien und kritischen Berichterstattung verhandelt werden.
    Du hast mit der offenen Schilderung deiner persönlichen Erfahrung sehr gut deutlich gemacht, wie schwer es im Einzelfall ist, diesem Auftrag gerecht zu werden. Hut ab für diese Ehrlichkeit und deine Unterstützung für Paul Kimmage, die jetzt auch meine ist.


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