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Tour de France 2012: 17. Etappe

19.07.

Es ist die letzte Chance, dem britischen Duo Wiggins und Froome auf sportlichem Wege das Gelbe Trikot zu entreißen. Ein Tag, an dem in der Theorie jeder Fahrer einbrechen könnte. An einen schwarzen Tag für die UK Boys glaube ich allerdings keine Sekunde.

Das war ein Mini-Teaser. Jetzt folgt der richtige Opener.

Bei der Tour de France arbeitet ein Journalist, der mein romantisches Herz jeden Tag aufflammen lässt. Ein Italiener, der seine Artikel tatsächlich noch auf der Schreibmaschine tippt. Präzise muss er jeden Tastenanschlag planen. Korrekturen ziehen aufwändige Konsequenzen mit sich. Dieser Mann arbeitet immer draußen. Denn er braucht keinen Strom. Die Kreativität entfaltet sich am besten an der frischen Luft und deswegen trägt ihm die ASO bei jeder Etappe einen extra Tisch nach draußen. Dort kann er rauchen. Überlegt, tippt. Trinkt ein Schluck aus seinen zwei breitgestellten Wasserflaschen. Irgendwann schließt er seine Geschichte ab und baut (ok, übers Handy) eine Verbindung nach Italien auf. Seiner Redaktion liest er den Text langsam vor, irgendwer schreibt aus der Ferne mit. Handmade journalism.

handmade journalism ©jsachse



So, back to the race.

[Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt bereits oben in Peyragudes, dem heutigen Pyrenäen-Mountain finish sitzen. Meine Dummheit hat mir den Plan zunichte gemacht. Hier von meiner Unterkunft hätte ich gegen 10 Uhr die Rennstrecke kreuzen müssen, danach wurde sie geschlossen. Keine Chance. Es soll noch ein Crossing-Zeitfenster zwischen 14 -15 Uhr geben, werde ich probieren.]

Nachdem Nibali sich gestern das Podium gesichert hat, könnte er heute den Angriff auf Rang 2 oder sogar die Spitze wagen. Nur glaubt irgendwer daran, dass er mit Attacken – egal wo auf der Etappe – gegen die Briten wirklich Erfolg haben wird? Der Kampf um das Gelbe Trikot ist nicht wirklich spannend dieses Jahr. Sky dominiert seit Beginn der Tour. Selbst ein Sturz wird den britischen Toursieg nicht stoppen, sollten sich Wiggins und Froome nicht gleichzeitig hinlegen.

Streckenprofil 17. Etappe via ASO





Seit ein paar Tagen bin ich mit dem Team Sky und deren Kommunikationspolitik beschäftigt. Diese Jungs sprechen viel von Transparenz. Meine Erfahrung: Das ist reines PR-Gerede. Mir gegenüber haben sie sich überhaupt nicht transparent verhalten.

Seit November 2010 arbeitet der belgische Arzt Dr. Geert Leinders für die Briten. Eine Verpflichtung, die einfach nicht geht. Dieser Arzt war von 1996-2007 Teil der Geschäftsleitung bei Rabobank. Wer ein wenig den Radsport verfolgt, weiß, was in diesem Zeitraum alles passiert ist. Und ich meine nicht nur die unmenschlichen Rassmussen-Contador Sprintduelle.



Team Sky hat in der Gründungsphase mehrere Prinzipen aufgestellt. Für die Teamärzte hießen diese: Nur Briten. Niemand aus dem Radsport.

Da geht (der Belgier) Geert Leinders (von Rabobank) einfach nicht.

Nun habe ich versucht das Team mit den Fragen zu konfrontieren. Morgens am Start; nach der Zieldurchfahrt in der MixedZone; in der anschließen Pressekonferenz. Nirgends konnte ich meine Frage loswerden. An das gelbe Trikot kommt man als Non-Broadcaster nur schwer ran. Abends am Teamhotel habe ich den Vize-Pressofficer Cioni abgefangen und ihm einen Fragenkatalog mitgeteilt. Er meinte: “Warten sie 10 Minuten. Ich werde mit Dave Brailsford (General Manager Sky) sprechen.”

Von außen konnte ich beobachten, wie sich das Management des Teams uns ihre Presseleute daraufhin in der Hotellobby in eine Ecke zurückgezogen haben. Nach vielleicht 40 Minuten kamen beide Pressesprecher zu mir raus. Ein längeres Gespräch begann. Irgendwas zwischen einschleimen und ausquetschen. Der Manager sei heute Abend sehr beschäftigt, müsste mit Wiggins noch sprechen. Bis 12 Uhr des Folgetages würden sie mir antworten. Zehn Minuten nach 12 Uhr klingelt meine Telefon. Der Vize-PR-Cioni las ein Statement vor. Nicht wortwörtlich: “Wir haben bereits alles gesagt. Der Doktor arbeiten während dieser Tour gar nicht hier in Frankreich. Wir müssen uns jetzt auf die Tour konzentrieren.”



Diese einfach klar formulierten Fragen, versendet via E-Mail am 16. Juli, konnte das Team nicht beantworten.

Dear Mr. Cioni Dario David, Dear Mr. Nick Howes,

as discussed I’m sending you an email with the remaining points regarding the engagement of Dr. Geert Leinders..
Please forward these questions to Bradley Wiggins and Dave Brailsford. I talked to my editorial office, we will wait for the answers until tomorrow 12am (France time).

(1) Why are you actually working with Dr. Leinders? It is against your founding principles (only british doctors & none from cycling).
(2) Brailsford said, that you made his contract in a difficult situation at the end of the 2010 season. Didn’t you know any other good british doctors?
(3) If Leinders engagement had been a last resort, why has he been employed by SKY for two years?
(4) Brailsford said, that SKY are investigating Leinders past. Fact is: Dr. Leinders was with Rabobank when Michael Rasmussen was dismissed from the team during the 2007 Tour de France for whereabouts violations and during the time that Thomas Dekker gave a positive test for EPO. Can you please explain your upcoming steps? What does “investigating” means in this case? How are you going to do this in practise?
(5) When will you complete your investigation? Do you have a concrete timetable?

best regards,
Jonathan Sachse

In in der Konsequenz ging heute bei ZEIT ONLINE dieser Text online:

Bagnéres de Luchon, Frankreich

Vieles hat Bradley Wiggins unter Kontrolle. Jeden Morgen steigt er als Letzter aus dem Teambus. Im Tunnelblick rollt er zur Startlinie, seine Helfer blocken ihm den Weg frei. Im Rennen kontrolliert er mit seinem Team das Tempo. Das reicht, um ausgerissene Kontrahenten einzuholen, oft auch zu überholen. Als auf der 14. Etappe vor ein paar Tagen zahlreiche Fahrer von einer Reißnägelattacke gebremst wurden, war er es, der dem Feld diktierte, langsamer zu fahren.

Abseits der Strecke, vor einer Woche, verlor Wiggins die Kontrolle. Die erste Dopingfrage und der Führende dieser Tour de France, der sie als erster Brite überhaupt auch gewinnen wird, wenn nichts Dramatisches mehr geschieht, empörte sich. Er schimpfte, nicht jugendfrei, und verließ das Pressemobil. Dabei war die Frage harmlos: Was er von der Bezeichnung UK-Postal halte? Ein Wortspiel mit dem ehemaligen und dopingbelasteten Rennstall Lance Armstrongs, US-Postal, der das Peloton früher mit einer ähnlichen Fahrweise dominierte. “Solche versteckten Anspielungen verärgern mich”, sagte Wiggins.

Bis dahin verwöhnten ihn die Fragesteller der Tour de France vorwiegend mit Sportlichem. Seit dem frühen EM-Aus der englischen Fußball-Nationalmannschaft und der Finalniederlage von Andy Murray in Wimbledon schwärmt die britische Presse beinahe uneingeschränkt von Wiggins und löste in Großbritannien einen kleinen Radsport-Boom aus. Das Team Sky, von Murdochs Pay-TV Sender großzügig finanziert, ist der Cliffhanger für die Olympischen Spiele im eigenen Land. Und der Kapitän Bradley Wiggins ist der Hauptdarsteller.

Fünf Tage nach seinen Beleidigungen auf der Pressekonferenz konnte sich Wiggins im Guardian ausführlich rechtfertigen. Er verfasste ein emotionales Statement: “Ich würde niemals dopen. Dann würde ich alles verlieren. Meine Ehe, meine Familie, mein Haus, meine Titel.” Er blickte auf seine eigene Historie und beschrieb die Veränderungen im Radsport. “Ich werde nicht mehr länger von Leuten geschlagen, die später positiv sind.“

Am Tage der Veröffentlichung gewann ausgerechnet David Millar die Etappe, der erste Sieg für den geständigen Doper. “Vergesst nicht, dass ich Ex-Doper bin”, rief er nach der Zieleinfahrt, mittlerweile ist der geläuterte Millar einer der lautesten Prediger gegen Doping. Auf der Pressekonferenz feierten Millar und Wiggins an diesem Tag – der auch der Todestag von Tom Simpson war, dem Briten, der sich vor 50 Jahren während der Tour aufgepumpt mit Amphetamin zu Tode fuhr – gemeinsam den Wandel des Radsports. Einen Tag später gab Fränk Schleck eine positive Urinprobe ab.

So gut wie in diesem Sommer lief es nicht immer für Wiggins. Nach seinem Olympiagold auf der Bahn in Athen 2004 verlor er den Halt und fing an zu trinken, sagt er selbst. Er bezeichnet sich als ehemaligen Alkoholiker. Erst die Geburt seines Sohnes habe ihn wieder zurück in die Spur gebracht, 2008 in Peking gewann er noch einmal olympisches Gold.

Danach entschied sich der Brite für mehr Geld und stieg komplett auf den Straßenradsport um. Über seine ersten Jahre im Team Cofidis spricht er nicht viel, schildert aber gern, wie er sein Trikot bei seinem ersten Tourstart 2007 in einen Mülleimer am Flughafen warf, nachdem sein Team nach dem Dopingfall Moreni die Tour vorzeitig verließ.

“Cofidis war für ihn die falsche Mannschaft”, sagt Brian Holm, damals sportlicher Leiter des Teams HTC, zu dem Wiggins dann wechselte. “In der Zeit bei uns hat er wahrscheinlich sechs Kilogramm abgenommen”, sagt Holm. Ein Jahr fuhr Wiggins unter Holm und dem Deutschen Rolf Aldag beim HTC-Rennstall, bevor er zum amerikanischen Garmin-Team wechselte, das sich als Vorzeigeteam im Anti-Doping-Kampf präsentierte.

Dort unternahm er den ersten Angriff auf den Sieg in der Gesamtwertung. Zeitfahren konnte er schon. Jetzt lernte er das Bergfahren. Die Tour de France 2009 beendete er als Gesamtvierter. Der anschließende Wechsel in die nationale Elitefördertruppe Sky war der nächste logische Schritt.

Bereits 2008 begann die Sky-Mission mit einem mittelfristigen Ziel. In fünf Jahren sollte der erste Brite die Tour de France gewinnen. Einen transparenten Weg kündigte die Mannschaft an und legte Grundregeln in der Zusammensetzung der eigenen Mannschaft fest. Sie verzichtete auf Fahrer mit Doping-Vergangenheit, im Ärzteteam sollen nur Briten fungieren, die nicht im Radsport aktiv waren. Daran hielt sich das Team – bis Ende 2010.

Mit dem Engagement des Belgiers Geert Leinders engagierte Sky einen Arzt, der von 1996 bis 2009 das Team Rabobank als führender Teamarzt und Teil der Geschäftsleitung begleitete. Bis 2007 sollen die Fahrer im Rabobank Team unter medizinischer teaminterner Anleitung Dopingmittel verwendet haben, so beschrieb es zuletzt der ehemalige Sportliche Leiter Theo de Rooij. Als das Team interne Untersuchungen startete, neue Kontrollebenen installierte und nach außen hin eine Null-Toleranz-Strategie bezüglich Doping kommunizierte, verlor Leinders an Einfluss. Im Streit gab er im Juli 2009 seinen Abschied bekannt.

Bradley Wiggins spricht nicht über seinen Teamarzt. Die Presseabteilung der Mannschaft sagt, er “kann dazu gar nichts sagen.” Dave Brailsford, der Manager des Sky-Teams, sagt: “Hat er betrogen, seitdem er bei uns ist? Nein. War er ein guter Doktor? Ja, brillant.“ Jedes weitere Gespräch über die fragwürdige Personalie lehnt er ab.

Auf weitere ZEIT-ONLINE-Anfragen antwortet das Management: “Wir haben zu dem Thema nichts hinzuzufügen. Leinders ist bei dieser Tour gar nicht vor Ort. Jetzt liegt unser Fokus komplett auf der Tour.“ Warum ein Arzt beschäftigt wird, der eindeutig gegen die Gründungsprinzipen verstößt? Und ob sich das Team mit dessen Vergangenheit auseinandergesetzt hat? Diese Fragen bleiben ohne Antwort. Und lassen Raum für Spekulationen.


19 Kommentare zu "Tour de France 2012: 17. Etappe"

  1. Nach dem Negativ-Beispiel Ullrich gestern ein anderes Beispiel der Eurosport-Blog-Befüllung. Diesmal Andreas Schulz und einer Einstellung zum Fall Schleck die, und das meine ich jetzt positiv, diskussionswürdig ist.

    “Vergiftet oder verblödet?”


  2. Mal ganz los gelöst von beiden Artikeln, von denen ich den von Euro-Sport bevorzuge.
    Wenn man bei den Radsportlern und Teamleitern einen Reinigungsprozess fordert, wie Burkert das oft tut, sollte man dann nicht auch einen Reinigungsprozess bei den schreibenden bzw. TV-Journalisten, sprich Meinungsbildenden, fordern.
    Wenn jemand in den “guten Jahren” des Radsports gutes Geld mit einem Buch über einen der Deutschen Heroes verdient hat, ist derjenige dann als Meinungsbilder oder Berichterstatter tragbar? Oder sollte man auch ihn anzweifeln.. Verletzte Eitelkeit etc.


  3. Nur kurz zu Klarstellung. Ich spreche nicht von den vielen neutralen und auch kritischen Journalisten, sondern von denen die früher nicht
    Nah genug an den Sportlern dran sein konnten, alles hochgehubelt haben und heute in genau die entgegengesetzte Richtung “nachtreten”. In diesen Fällen sollte es schwer fallen von Objektivität zu sprechen.


  4. Verstande. Ist mit Sicherheit ein deutsches Problem. Haben sie – nicht nur im Radsport – scheiße gebaut. Aus diesem Grund finde es sehr kritisch, wie viele neue britische Radsport-Journalisten ihre nationalen Fahrer gerade abfeiern. Man weiß ja nie, ein wenig Handbremse schadet nichts.


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