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Tour de France 2012: 15. Etappe

16.07.

Ein Wunder ist geschehen. Ich habe O-Töne von Andreas Klöden. Gestern sind sie mir einfach so entgegen geflogen gekommen.

Wer den Polsternägel-Anschlag gestern nichts mitbekommen hat, kann die Geschichte hier nachlesen oder hier exemplarisch die Konsequenzen für Cadel Evans anschauen. Die Fahrer von RadioShack diskutierten nach der Etappe ziemlich lange und scheinbar laut über die Fahrweise des Feldes und Andreas Klöden schimpfte, weil Pierre Rolland (ohne Nagel im Reifen) einen Vorteil aus dem Mechaniker Chaos ziehen wollte und attackierte. Nun stand der Wind etwas (un)günstig. Aus ein paar Meter Entfernung konnte ich hören:

Warum sind es immer die französischen Jungs? … Das hat was mit Respekt zu tun … Aber er muss natürlich attackieren.

Diese Einleitung bitte mit etwas Ironie lesen. Das Zitat bringt niemand weiter. Mir geht es nur um den Hintergrund. Nachdem ich Klöden im letzten Jahr hier sehr ausführlich behandelt habe, soll er wenigstens an einem Tag ein wenig Öffentlichkeit bekommen.

Merke gerade. Ein vernünftiges Foto habe ich auch noch nicht. Nur eins aus Lüttich.

Klöden in der Öffentlichkeit. ©jsachse



Das Feld muss heute irgendwie nach Pau kommen. Der Weg könnte nicht besonders spannend werden. In Gelb die Rennroute. In Orange der Weg von Start zum Ziel für den akkreditierten “Non-Race-Track” Tross.

Karte 15. Etappe via ASO



Morgen ist in dem Ort, wo keiner mehr eine Unterkunft findet, dann Ruhetag für die Teams. Dann folgen zwei harte Pyrenäen-Etappen, ein Zwischending, ein letztes Zeitfahren und zackzarapp Paris.


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