Doping: Radsport versus Fußball

2.10.

Vielleicht kennt ihr solche Gespräche im Freundeskreis oder generell Sport interessierten Personen? Der Radsportfan sagt, schaut doch mal auf den Fußball, nicht nur auf uns. Der Fußballfan fragt, warum sollte bei uns irgendwer dopen?

Ich beginne dann meist Argumente wild aneinanderzureihen, erwähne in der Regel irgendwann: Es geht um Geld. Spitzensport. Es wird gedopt, so wie in Bereich des großen Geldes auch zu 99 Prozent irgendwo korrumpiert wird (hängt meist zusammen). Geht nicht anders. Gehört zu den Spielen dazu. Zu pauschal? Ich meine: Nö.

Chaperons bei der Tour de France

@jsachse



Kollege und Freund Daniel Drepper, ja der Typ Journalist mit Medaillenvorgaben und Zielvereinbarungen, geht es glaube ich ähnlich.

Wir haben in der letzten Woche einfach mal – jeder für sich – aus unserer Sicht die Hauptargumente heruntergeschrieben, warum in diesen beiden Sportarten gedopt wird und unsere Ergebnisse zu einem kleinen Text zusammengetragen. Unser Blickwinkel ist natürlich subjektiv, basiert auf Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gesammelt haben.

Gerne diskutieren wir mit euch. Als kleine Provokation und Diskussionsanregung haben wir sechs Faktoren runtergeschrieben und jeder Kategorie einen Gefährdungsgrad von 1-3 zugeordnet.

Hier geht’s zum Text – diskutiert mit: Skeptischer Blick: Wie dopinggefährdet sind Radsportler und Fußballer?

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