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Liveblog Tour de France: 1. Etappe

2.07.

Genug gewartet. Heute beginnt die Tour zu rollen. An der Passage du Gois warten spektakuläre Eröffnungsbilder. Die ersten Küstenkilometer mit Seitenwind werden gleich zu Beginn dieser Tour hohe Aufmerksamkeit beim Peloton erfordern. Über einen gut 3km langen Anstieg geht es ins Ziel. Fazit: Ideale Voraussetzungen für einen hektischen Tourbeginn.


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Der Kasache Winokurow ist einer der Kandidaten für den Etappensieg. Er wird Ende des Jahres seine Karriere beenden, wird auch Zeit. Mir wird immer ganz mulmig, wenn ich die alten T-Mobile Jungs noch (wieder) auf dem Rad sitzen sehe. Hier tummeln sich noch ziemlich viele von denen, in ganz unterschiedliche Positionen. Zu passender Gelegenheit mehr dazu.





Noch schnell ein Snack und rüber nach Fromentine.


21.24 | 02.07.

So ein richtiges Liveblogging wird dort schwieriger als erwartet. Tagsüber bleibt kaum Zeit, hoffentlich beruhigt sich das bald, könnte mein Zeitmanagement hier auch noch effektiver gestaltet. Ein paar Gedanken zum Sturz-Tour-KickOff:


1. Die Tourfans
Die Menschen vor Ort haben mich schwer beeindruckt. Die Radsport verrückten Fans werden ja jährlich hervorgehoben, aber heute habe ich es hautnah erlebt und bin wirklich fasziniert von den vielen Leuten, die bereits 3-4 Stunden vor Ankunft der Fahrer den kompletten Schlussanstieg bevölkert haben und in der knalligen Sonne ausharren. Wie wird es in ein paar Tagen in Alpe d’Huez werden?




2. Die Temposünder
Der Weg heute morgen nach dem Start in Richtung Ziel war schon ein kleines Happening, ein echtes Wettrennen. Auf der Autobahn ging es hoch her. Jedenfalls in meiner Phantasiewelt. Es tummelten sich nur Tourwagen auf der Rennstrecke. Ich lieferte mir ein spannendes Duell mit dem Katjuscha Rennbus, gab dann aber bei Tempo 150 (+20 km/h über dem erlaubten Limit) auf, erreichte aber noch vor Saxo Bank, Leopard Trek und den Eurosport Kollegen das Ziel. In your Face!




3. Der Contador Rückstand
Sind wir doch ehrlich. Der Sturz von Contador wird dieser Tour richtig gut tun. Mit einer eher Berg orientierten Mannschaft und der Schwäche als erste Mannschaft starten zu müssen, wird AC morgen weitere Zeit verlieren und mit bestimmt 2 Minuten Rückstand in die Berge gehen. Dort wird er auf Attacke fahren. Sein Start bleibt eine Farce, aber aus rein sportlicher Perspektive wird die Tour jetzt auf jeden Fall interessant.


4. Die Teamtaktik
Wie oben schon erwähnt muss Saxo Bank morgen als erstes starten, was bei einem Zeitfahren immer als Nachteil zu werten ist, da die Konkurrenten noch keinen Zeiten zur Orientierung vorgegeben haben. Je später man starten darf, desto leichter fällt die Kontrolle über das Rennen. Als Grundlage für die Startreihenfolge dient die Mannschaftswertung, bei der täglich die besten 3 Fahrer gewertet werden. Bei der heutigen Etappe hat beispielsweise das Team BMC von Cadel Evans auf ein erfolgreiches Finale geachtet, was später auch gelang. Dazu folgt gleich ein kurzer O-Ton mit Marcus Burghardt, der übrigens seit zwei Tagen als einer der wenigen deutschen Radprofis via Twitter kommuniziert.


22.00 | 02.07.


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